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MAUMASIL® für Haustiere

Die überaus guten Erfolge beim Menschen durch die Anwendung von Maumasil, veranlasste 2004 ein Team von Experten sich auch mit der Wirkung von Maumasil bei Heimtieren zu befassen. Unter der Leitung des Tierarztes Christian Zentgraf, Darmstadt, wurden Anwendungsbeobachtungen bei Hunden durchgeführt.

Bei der Anwendungsstudie wurden Hunde mit verschiedenen Erkrankungen/Beschwerden mit Maumasil -Heimtiertropfen erfolgreich behandelt. Die Tiere litten unter Hautkrankheiten, Appetitlosigkeit, Magen-Darm Erkrankungen, Haarausfall, Erbrechen, Mandelentzündungen, Hauterkrankungen, und Prostatabeschwerden.

Beispiele:

Magen-Darm Probleme bei Hunden
Bei einem Mischlingshund zeigten sich die typischen Symptome bei Magen-Darm Problemen. Der Hund fraß sehr wenig und verlor an Körpergewicht. Es wurde eine übliche tierärztliche Untersuchung durchgeführt. Alle diagnostischen Maßnahmen zeigten keine Auffälligkeiten, ebenso die Laboruntersuchungen. Die üblichen medikamentösen Therapien führten zu keinem Erfolg. Darauf hin wurde dem Maumasil® in das Trinkwasser des Hundes gemischt. Nach der Einnahme der Tropfen besserte sich der Appetit des Hundes innerhalb weniger Tage Zusehens und die Beschwerden waren verschwunden.

Erbrechen beim Hund
Ähnliche Symptome traten bei einem Yorkshire Terrier auf. Er litt unter Mandelentzündungen und Erbrechen. Der Hund fraß nur sehr wenig. Die Ursache der Erkrankung konnte trotz erheblicher invasiver Diagnostik nicht festgestellt werden. Es wurde von dem Tierarzt Antibiotika verordnet. Das Beschwerdebild besserte sich nicht.

Darauf hin empfahl der Tiermediziner Maumasil® Tiertropfen und wollte den Hund nach drei bis vier Tagen erneut untersuchen. Bereits nach zwei Tagen meldete sich die Halterin telefonisch und berichtete von einem gesunden Hund. Die Hundebesitzerin verzichtete auf eine weitere tierärztliche Betreuung ihres Lieblings.

Hautkrankheiten beim Hund
Ein Elo, der unter starker Ekzembildung der Haut litt, halfen wochenlange tierärztliche Behandlungen nicht. Immer wieder kratzte der Hund seine erkrankten Hautstellen auf. Das Haar fiel bei den betroffenen Hautstellen in Büscheln aus.

Die Tierhalterin reinigte das erkrankte Fell mit einer 3%igen Lösung Wasserstoffperoxyd. Anschließend träufelte die Hundehalterin einige Tropfen auf das erkrankte Wundgebiet. Nach wenigen Tagen trat eine erhebliche Besserung auf. Weitere 14 Tage vergingen und die Wunde war abgeheilt und das Fell bildete sich wieder neu.

Maumasil® Tiertropfen wurden von dem Tiermediziner Christian Zentgraf auch bei einem 8jährigen Rüden eingesetzt, der unter einer Prostatahypertrophie sowie Appetitlosigkeit litt. Dr. Zentgraf verordnete 3 x 18 Maumasil® Tiertropfen täglich. Der Allgemeinzustand des Hundes besserte sich nach wenigen Tagen zusehens und die Besitzer waren sehr zufrieden. Die Vergrößerung der Prostata bildete sich innerhalb von 14 Tagen ebenfalls etwas zurück.

Empfehlung: Maumasil-Tiertropfen können bei allen Heimtieren verwendet werden. Auch zur Stärkung des Immunhaushaltes ist eine Kur empfehlenswert. Bei vorliegenden Beschwerden sind Dosierungen von 2 bis 3 mal täglich 18 Tropfen optimal. Kleinere Haustiere, wie Katzen bekommen pro Mahlzeit etwa 8 Tropfen verabreicht, ebenso Kaninchen und Stallhasen. Bei kleineren Haustieren, wie Vögel, Mäuse usw. reichen 2-3 Tropfen.

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