Geschichte zu Maumasil
Asil - das Blut der Berge
Eindeutig geschichtliche Dokumentationen über Maumasil (das Blut der Berge) liegen leider nicht vor. Aus unterschiedlichen Literaturquellen ist jedoch zu entnehmen, dass das Bergwachs (Maumasil) bereits vor etwa 2000 Jahren im alten persischen Reich mit Gold aufgewogen worden ist.
Laut Angaben antiker Mediziner ist das echte hochwertige Maumasil glänzend, weich und von reiner schwarzer Farbe. Der persische Arzt Avicenna (persisch:Ibn Sina) schrieb unter anderem in den Jahren 1005 bis 1025 seine berühmten Werke den „Kanon“ und die „Heilung“. Dort steht unter anderem:
Was das Mittel anbelangt, welches der Patient zum Knochen nimmt, hilft der Bergwachs (gemeint ist Maumasil) hervorragend. Er ist nützlich bei Migräne und Schwindel. Bei Eiterfluss aus dem Ohr. So nimmt man „eine Schaira = 0,35g des Bergwachses in Rosenöl und saurem Weintraubensaft auf einer Lunte.“
Ebenso verordnete Ibn Sina das Bergwachs bei Skorpionstichen und verabreichte Maumasil bei Gelenkerkrankungen Osteoporose, Rheuma, bei Knochenfrakturen, Hauterkrankungen und bei Bänderzerrungen.
In Mitteleuropa findet Maumasil im 17. Jahrhundert erstmals Anwendung. Dokumente beschreiben die Heilwirkungen bei unterschiedlichsten Erkrankungen, die in England, Frankreich sowie Deutschland behandelt wurden.
Im 20. Jahrhundert hat sich erstmals der Chirurg Adili Scharioiwitsch Schakirow und sein Team wissenschaftlich mit dem Bergwachs auseinander gesetzt. Hier liegen auch zahlreiche Publikationen vor, in denen die Heilungen von Knochenbrüchen, des körpereigenen Metabolismus (Stoffwechsel), Colitis Ulcerosa (entzündliche Darmerkrankung), Diabetes Typ II (Zuckerkrankheit), Osteoporose (Knochenschwund) sowie unterschiedliche Hauterkrankungen durch Maumasil beschrieben werden.
Darüber hinaus ist bekannt, dass Maumasil in China, Indien, Persien sowie in zahlreichen ehemaligen Staaten der damaligen Sowjetunion seit Jahrtausenden ein geschätztes Naturheilmittel ist. Dies ist auch in wissenschaftlichen Abhandlungen, auch aus neuerer Zeit, dokumentiert. In der tibetanischen Medizin, die auch heute noch von den Amchi (Naturheiler) ausgeübt werden, hat Maumasil einen sehr großen Stellenwert.
Noch heute wird in Kliniken der GUS-Staaten das Bergwachs als Medikament eingesetzt. Olympiateilnehmer kennen es als Stärkungsmittel und die Ärzte verwenden es als Naturheilmittel. An der Universität Leipzig fand unter anderem eine Studie von Ginseng und Maumasil zur Verbesserung der Hirnleistung statt.

